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LS 4a

Bequem, unkritisch, anspruchslos, langweilig – ein Luft-Golf sozusagen; aber: gute Leistungen und somit prädestiniert für viele Kilometer und Stunden – was ja eigentlich ein gutes Segelflugzeug ausmacht.

Ein bißchen dämlich: die Haube, die „Knickmimik” der Klappen und des Fahrwerks (Bauchlandungsrekord im Verein!) – und unvergessen: die bescheuerten Bremspedale, die einen durch absolute Undosierbarkeit ewig als Anfänger outen – „Schwänzchen in die Höh”…

Technische Daten:

Kenngröße Daten
Konstrukteur Wolf Lemke
Klasse Standardklasse (ohne Wasserballast auch Clubklasse)
Erstflug 1980
Gebaute Einheiten LS4 und LS4-a: 837 LS4-b: 211, insg. 1048
Sitzplätze 1
Bauart Flächen: GfK-Schaum-Sandwich, Rumpf: GfK
Flügelprofil Wortmann modifiziert
Flügelspannweite 15,00 m
Länge LS4-a: 6,84 m LS4-b: 6,66 m
Flügelfläche 10,5 m²
Flügelstreckung 21,4
Flächenbelastung 31–45 kg/m²
beste Gleitzahl 40,5
geringstes Sinken 0,60 m/s
Höchstgeschwindigkeit 280 km/h
Mindestgeschwindigkeit 68 km/h
sichere Lastvielfache +5,3 g/–2,65 g
Wasserballast 160 Liter, LS4 WL: 100 Liter
Leergewicht 235 kg
max. Zuladung 110 kg (Pilot und Fallschirm), LS4 WL: 100 kg
min. Zuladung 70 kg (55 kg mit drei Trimmgewichten)
max. Flugmasse LS4-a: 475kg LS4-b: 525kg
max. Masse d. nichttragenden Teile 230 kg
Index 106
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/LS4

Impressionen…